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Team des Dilalogues on Sustainability 2012

Der WFI Dialogue on Sustainability ist die größte studentische Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit in der deutschsprachigen Universitätslandschaft. Über zwei Tage hinweg treten 50 hochkarätige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik mit rund 150 ausgewählten deutschsprachigen StudentenInnen und DoktorandenInnen verschiedenster Fachrichtungen in einen intensiven und inspirierenden Dialog, um aktuellen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Fragestellungen gemeinsam zu begegnen, bereits angestrebte Lösungen kritisch zu betrachten und neue Antworten zu kreieren.



2012 bestritten Vertreter der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und StudentInnen aller Fachrichtungen zum zweiten Mal den Dialog. Vom 9.-11. November 2012 wiederholte sich der WFI Dialogue on Sustainability, der in diesem Format und in dieser Größe einzigartig ist, wieder in Ingolstadt.

Als Veranstaltungsort fungierte hierfür der Campus der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (WFI) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und sorgte mit seiner Exklusivität für eine intime Atmosphäre. In diesem Umfeld war vor allem für die teilnehmenden StudentInnen die außergewöhnliche Möglichkeit geboten, mit bedeutenden Vertretern der Gesellschaft in einen konstruktiven und bereichernden Austausch zu treten, wertvolle Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen und dabei den Horizont für ein zeitgemäßes Weltverständnis zu erweitern.



Der studentische Verein DenkNachhaltig! e.V., gegründet im Frühjahr 2010, verfolgt dieses Vorhaben mit Herzblut und vollem Elan. 35 in höchstem Maße interessierte und motivierte StudentInnen setzen in voller Eigenverantwortung und neben ihrem Studium alles daran, dieses Vorhaben Realität und zu einem unvergesslichen Ereignis werden zu lassen. Möglich ist dies jedoch nur durch die tatkräftige Unterstützung unserer Partner, Professoren, Freunde und weiterer Förderer, zu denen nicht zuletzt die komplette Studentenschaft und Universitätsbelegschaft zählen, ohne deren Mithilfe derartige Projekte nicht umsetzbar sind.

 

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